Tipps für die Radeltour
Das richtige Bike:
Sie können aus allen Bereichen des „Rad fahren“, bei uns auswählen! Möchten Sie nur eine kleine Strecke zum Kaffeehaus unternehmen, entscheiden Sie sich für ein Cruiser oder Trekkingrad! Wer Geschwindigkeit liebt und „Kilometer schruppen“ will, empfehlen wir eines unserer Rennräder. Für leichte Fahrten im Gelände und auf befestigten Forstwegen reicht ein Mountainbike mit Frontfedergabel aus. Wer aber die große Klettertour mit anschließenden rasanten Abfahrten, Cross Country und steile Singeltrails bezwingen will, empfehlen wir ein Fullsuspension-Mountainbike (Fully)! Ein Fully ist zur Zeit die Beste Technologie was die Fahrradindustrie uns bietet, neben verstellbaren Federwegen und Dämpfungseigenschaften sind diese Räder auch mit hydraulischen Scheibenbremsanlagen ausgerüstet, wie man dieses sonst nur an Motorrädern findet. Hier haben Sie auf jeden Fall den Extra-Spaßfaktor und Komfort mit gebucht! Neu seit 2009 haben wir die VIP Klasse bei den Mountainbikes, hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit ständig die neusten Technologien der Bikebranche zu testen und auch zu kaufen!
Die richtige Kleidung:
Wichtigster Schutz im Fall eines Sturzes ist der Helm, aus diesem Grund bekommen Sie einen Helm zu Ihrem Bike gratis mit dazu! Denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!
Achten Sie auf die richtige Größe, denn nur ein perfekt sitzender Helm hilft Ihnen im Ernstfall wirklich! Verzichten Sie niemals auf schützende Handschuhe, denn im Fall eines Sturzes machen die Hände als erstes Kontakt mit der Erdoberfläche! Eine gute Polsterung ist damit auch garantiert und vermeidet das Einschlafen der Hände! Fahren Sie auf gar keinen Fall größere Strecken in Jeans, Ihr Hinterteil rächt sich bei Ihnen am nächsten Tag! In unserem Shop können Sie Radelhosen, Trägerhosen und auch Damenbodys ausleihen oder auch kaufen! Diese Artikel haben im Sitzbereich einen antibakteriellen Einsatz und werden nach jedem gebrauch gewaschen und desinfiziert.
Fitness & Trainingstipps

Fahren Sie mit Pulsmesser
Trainieren Sie kontrolliert mit einem Pulsmesser! Diese können Sie sich bei uns leihen oder auch kaufen. Ein Pulsmesser gibt Ihnen die nötige Kontrolle über die momentane Intensität Ihrer körperlichen Belastung! Vorraussetzung für ein Training nach Herzfrequenz ist natürlich das Sie Ihren Ruhepuls und Ihren maximale Herzfrequenz kennen. Ihren Ruhepuls haben Sie ermittelt, indem Sie am Morgen nach dem Aufstehen Ihren Pulsfrequenzmesser anlegen und den angezeigten Wert ablesen. Für die maximale Herzfrequenz müssen Sie schon mal kräftig in die Pedale treten nach einem guten Frühstück. Nach einer zügigen 30 min Aufwärmphase mit dem Rad, fahren Sie jetzt unter Volldampf und geben Sie ca. 3 Km alles was in Ihnen steckt, für die letzten 300 Meter machen Sie einen langen Sprint, geben Sie alles, suchen Sie sich einen markanten Orientierungspunkt (z.B. ein Ortsschild), ziehen Sie den Sprint auch voll durch bis zu Ihrem Punkt! Mit einem kurzem Blick an Ihr Handgelenk haben Sie jetzt Ihre maximale Herzfrequenz ermittelt.
Ernährung & Kohlenhydrate
Verzichten Sie niemals auf Ihr Frühstück vor einer Radtour, ohne kohlenhydratreiche Kost geht Ihnen schnell die Puste aus! Bei längeren Touren nehmen Sie ständig Nahrung zu sich (Apfel, Bananen, Müsliriegel und kohlenhydratreiche Energieriegel). Trinken Sie viel, 3Liter Flüssigkeit sollten Sie mindestens jeden Tag zu sich nehmen! Während der Fahrt nehmen Sie wenn möglich langkettige Kohlenhydrate“ in flüssiger Form zu sich (Apfelschorle, sw. Tee mit Traubenzucker gesüßt sind meine Favoriten)
Zu viel & zu hartes Training
Mit kleinen, kürzeren Touren beginnen und systematisch langsam die gefahrenen Kilometer und Höhenmeter ausbauen! Nicht gleich Vollgas geben, führen Sie ihren Körper behutsam an Belastungsgrenzen heran! Fahren Sie immer einen „runden Tritt“, wählen Sie die Gänge an Ihrem Bike nicht zu schwer! Sie müssen sich nicht quälen, denn gerade das Radfahren bei niedriger Belastung kurbelt relativ betrachtet die Fettverbrennung besonders !
Zu wenig Regeneration
Gönnen Sie sich öfters mal eine nicht zu kurze Pause, mit einem Blick auf die Natur! Das bringt verbrauchte Energien zurück, ihr Körper dankt es Ihnen. Wir fahren ja nicht gegen die Uhr! Auch zu wenig Schlaf, lässt Sie auf der Tour schnell ermüden.